Anders als im offenen Therapieprozess fokussiert man beim Coaching auf Handlungsoptimierung, klare Zielfindung und konkrete Umsetzung von erarbeiteten Lösungsstrategien.

Coaching bedeutet die Auseinandersetzung mit beruflichen Problemen wie z.B. Durchsetzungsproblemen, Fragen beruflicher Umorientierung, Führungskompetenzen, Konfliktstrategien, Fragen des Selbstmanagement und der Selbstregulation.
Anlässe können sein: Unzufriedenheit im Job, Konflikte am Arbeitsplatz, Durchsetzungsprobleme, Berufsfindungsschwierigkeiten u.ä.

Man arbeitet praktisch-pragmatisch. Der körperorientierte Ansatz unterstützt die neu gesteckten Ziele  und Ausrichtungen in Körpergefühl, Auftreten und Handeln ganzheitlich zu verankern.

Die eigene Präsenz ist immer verkörperte Präsenz. Das somatisch ausgerichtete Coaching unterstützt hier mehr eine gut verankerte verkörperte berufliche Identität  als  angestrengte mentale  Selbstsuggestion. Dabei kann  es auch um andere Lebensthemen gehen als rein berufliche, unter der Zuordnung des Coachings bleibt der Blickwinkel praktisch, lösungs – und handlungsorientiert  im Unterscheid zum offenen explorativen Therapieprozess.

Man vereinbart ein bestimmtes Stundenkontingent und arbeitet strukturiert und planvoll.